Lángos

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Hier kommt ein Gönner-Gericht 😀

Lángos erwecken Kindheitserinnerungen in mir ❤

Am Wiener Christkindlmarkt roch ich sie schon von Weitem und konnte einfach nicht am Lángos-Stand vorbei gehen ohne mindestens Einen zu essen.

Hier kommt das Rezept in der veganen Variante wobei ich glaube, dass das Original ebenfalls vegan sein dürfte (bis auf den Belag).

Die leckeren Fladen stammen ursprünglich aus Ungarn, haben sich aber vermutlich im Zuge der K&K-Monarchie auch in Österreich etabliert.

Zutaten für 8 Lángos :

  • 400 g Weizenmehl
  • 250 ml Wasser
  • 1 Packung Trockenhefe (7 g) oder die entsprechende Menge Frischhefe
  • 4 Knoblauchzehen
  • 8 EL Sojaquark
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • veganer Reibekäse nach Geschmack (z.B. Wilmersburger Pizzaschmelz)
  • Salz und Paprikapulver
  • 1/4 Flasche Pflanzenöl zum Frittieren

Zubereitung:
Weizenmehl, Hefe, Wasser und eine Prise Salz in einer großen Schüssel vermengen. Den Teig gut durchkneten, bis sich alles gut miteinander vermengt hat. Klebt der Teig an der Schüssel, kannst du etwas Mehl hinzugeben. Ist der Teig zu trocken,  gib einfach etwas Wasser dazu. Nun wird die Schüssel mit einem feuchten Tuch abgedeckt und der Teig für ca. 45 Minuten gehen gelassen.

Presse inzwischen die Knoblauchzehen und vermische sie mit etwas Wasser oder Olivenöl in einer kleinen Schüssel. Vermenge nun den Sojaquark mit dem Zitronensaft in einer weiteren Schüssel.

Rolle den Teig in die Länge und teile ihn in 8 gleich große Teile. Jedes Teil wird nun zu einer Kugel geformt.

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Nun wird jede Kugel mit einem Teigroller ca. 1 cm dick ausgerollt, sodass kleine Fladen entstehen. Man kann die Fladen auch mit den Fingern auseinanderziehen.

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Die Lángos im heißen Öl frittieren bis sie goldbraun gebacken sind (das dauert ca. 1 Minute), dann wenden und eine weitere Minute backen lassen.

Den Fladen aus der Pfanne nehmen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort mit der Knoblauchmischung bepinseln. Anschließend kommt ein EL Rahm darauf und auf Wunsch wird er noch mit dem Reibekäse bestreut. Abschließend mit Salz und Paprikapulver bestreuen – fertig!

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Dazu passt ein grüner Salat. Lángos können übrigens auch süß belegt genossen werden.

Brauchtum zu Ostara

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Eine der ursprünglichsten Traditionen an Ostara ist natürlich das Eier färben und dekorieren. Diese werden dann in einer schönen Schüssel auf den Festtagstisch gestellt. Ein besonders schönes Ei kann man zu Ehren von Mutter Erde in selbige vergraben oder als Opfergabe ins Ostara-Feuer werfen.

Wer einen Altar besitzt kann diesen besonders frühlingshaft gestalten. Dazu eignet sich alles was man gerade in der Natur findet oder man nimmt einfach Tulpen und Krokusse. Die Grundfarbe sollte natürlich grün sein, denn sie symbolisiert die erwachende Natur.

Wenn man möchte kann man ein Ostara-Ritual durchführen. Dazu legt man eine kleine Tischdecke auf den Boden und gestaltet sie mit folgenden Symbolen:

Ein Ei, es steht für die Wiedergeburt der Natur und die Fruchtbarkeit (Äther).

Eine Tasse mit Milch (Pflanzenmilch), sie steht für das neu entstandene Leben und die Geburt (Wasser).

Eine kleine Schale mit Honig (alternativ Agavendicksaft), sie steht für das Bestäuben der Blumen durch die Bienen (Luft).

Einige Samen, sie stehen für die aufgehende Saat (Erde).

Eine Kerze, sie steht für das neu erwachte Licht (Feuer).

Nun zieht man einen Schutzkreis um sich und die Symbole (diesen kann man imaginär mit der Hand ziehen) und spricht folgende Worte:

„Das Jahresrad hat sich erneut gedreht und damit den Winter fast verweht. Nun ist es an der Zeit, der Frühling macht sich bereit.

Gesegnet sei der Äther (halte das Ei in deinen Händen)

Gesegnet sei das Wasser (koste von der Milch)

Gesegnet sei die Luft (koste vom Honig oder Agavendicksaft)

Gesegnet sei die Erde (lege ein paar Samen in die Erde)

Gesegnet sei das Feuer (entzünde die Kerze)

Nachdem du alle fünf Elemente und damit den Frühling gesegnet hast, bedanke dich bei Mutter Erde und beende das Ritual. Löse den Schutzkreis wieder auf und feiere Ostara gebührend.

 

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Alte Ostara-Bräuche und Ideen:

– um sich energetisch zu erneuern wurde früher in einer Quelle gebadet.

– rot gefärbte Eier wurden versteckt. Sie stehen als Symbol für Fruchtbarkeit.

– gegessen wurden natürlich Eier aber auch die ersten Heilkräuter und Früchte des Jahres sowie frisch gebackener Honigkuchen.

– um den Winter endgültig zu vertreiben wurde Haus und Hof gereinigt und aufgeräumt.

– der Frühling wurde mit frischen Kränzen ins Haus geholt.

– mancher Orts wurde auch nackt übers Feuer gesprungen 😉

– die Felder wurden an Ostara gesegnet (das kann man auch mit seinem Garten oder seinen Balkonpflanzen tun).

– einen Osterhasen aufstellen

– ein Ostara-Feuer entzünden

– Ostara-Gebäck: die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die Archetypen der Göttin, nämlich die Jungfrau, die Mutter und die weise Frau (Geburt, Tod, Wiedergeburt).

– wer einen eigenen Brunnen besitzt kann diesen frühlingshaft schmücken

– ein Apfel an Ostara morgens auf den nüchternen Magen gegessen, bringt Lebenskraft für das ganze Jahr.

Ganz gleich für welches Ritual man sich entscheidet, wichtig ist, dass man es bewusst tut. Auch ein Spaziergang in der Natur kann ein sehr meditativer Weg sein, den Frühling willkommen zu heißen.

Wir backen heute einen Ostara-Zopf, bemalen Plastikeier mit den Kindern und werden heute Abend unser Ostara-Feuer entzünden. Bei dem schönen Wetter heute werden wir natürlich auch einen Waldspaziergang unternehmen. Und ich werde natürlich räuchern um uns und unser Haus energetisch zu reinigen.

Allen ein schönes, gesegnetes Ostara ❤

Auf dass

der Frühling endlich mit großen Schritten zu uns

eilt!

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Blessed Ostara

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Von Herzen ein wunderbares Ostara ❤

„Ostara bringt uns die Sonne, das Licht, die Wärme und das Leben wieder zurück und symbolisiert neues Wachstum und Wiedergeburt.

Sie ist die Tochter der Frigg und des Wotan. Ostara kämpft jedes Jahr gegen die Eisriesen des Winters und trägt schließlich den Sieg davon. Kälte und der Frost müssen sich zurückziehen, die Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen auf die Welt – der Frühling kann beginnen.

Nach dem langen Winter beginnt die Auferstehung der Natur. Als Frühlingsbotin ist sie ist das Sinnbild der zeugungsbereiten und erwachenden Natur. Es gibt auch Überlieferungen, denen zufolge „Os-tara“ aus zwei alten Sprach- und Laut­silben besteht: „Os“ ist „Mund-Schoß-Erde-Ge­burt-Ent­ste­hung“ und „tar“ bedeutet „zeugen“. Ostara könnte also mit Erd-Zeu­gung über­setzt werden.

Osterbrauchtum als Erinnerung an die Göttin

Das Brauchtum rund um die Oster- und Frühjahrsfeste hält die Erinnerung an die Feste zu Ehren der Göttin heute noch wach, auch wenn die christlichen Kirchen diese Kulte als Osterfest für sich reklamieren.

Aus der zyklischen Wiedergeburt machte das Christentum das einmalige Ereignis der Auferstehung des Gottessohnes, aus der periodischen Erlösung von Dunkelheit und Frost die dauernde Aussicht auf Erlösung von Erbsünde.

Die Verehrung der Göttin wurzelt jedoch so tief, dass die katholische Kirche ihr größtes Fest —  die Auferstehung —  im Jahr 325 Konzil von Nizäa auf den Zeitpunkt der alten Ostara-Rituale legte (stets am 1. Sonntag nach dem 1. Frühlingsvollmond) und mit „Ostern“ diesem Fest auch den Namen der Göttin gab.

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Finkenrech, asiatischer Garten im Herbst

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Finkenrech im Herbst

Das Finkenrech im saarländischen Eppelborn hat zu jeder Jahreszeit seine ganz eigene Schönheit. Das Gebiet erstreckt sich über wunderbare 60.000qm.

Dieses Mal zeige ich euch Impressionen aus dem vergangenen Herbst. Ich liebe diesen Ort ❤ Er hat auf mich eine magische Anziehung und wirklich für Jeden etwas zu entdecken…

Unser Waldspielkreis ist ebenfalls dort angesiedelt.

Und wenn ihr dann schon mal da seid, vergesst nicht auf einen Tee bei mir vorbeizukommen ❤

 

 

„Die Gartenanlagen des Freizeitzentrums Finkenrech im Landkreis Neunkirchen geben Tipps und Hinweise für die Gestaltung und Pflege des heimischen Zier- und Nutzgartens. Der Rosengarten beherbergt unter anderem alle Rosen, die nach den Namen der deutschen Rosendörfer und -städte benannt sind. Pflanzen, die in der Schulmedizin eine wichtige Rolle spielen, stehen im Arzneipflanzengarten.
Eine Vielzahl von Kräutern, Tee- und Gewürzpflanzen sowie Gemüse, Obst und Getreide sind im im Bauerngarten zu finden.
Ein neues Highlight in der Gartenanlage ist der asiatische Garten mit Zen- bzw. Kiesgarten, Teichgarten, Landschaftsgarten und Bambushain. Ein Bolzplatz, der behindertengerechte Spielplatz und ein im Sommer geöffnetes Mais-Labyrinth sowie das Landhotel Finkenrech mit seinen kulinarischen Spezialitäten runden das Angebot ab. Bei den zahlreichen Veranstaltungen sind vor allem die Bauernmärkte im April und September sehr beliebt.“

Gärten ohne Grenzen

Die vier Archetypen im Zyklus einer Frau

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Unser weiblicher Zyklus ist eng verbunden mit der Natur und ihren Jahreszeiten.

Man spricht von vier Phasen im Zyklus einer Frau die sich ab ihrer ersten Blutung rhythmisch wiederholen. Diese Phasen repräsentieren vier unterschiedliche Archetypen die in und auf uns wirken. Betrachten wir die Jahreszeiten unserer Natur, können wir deren Eigenschaften auf uns übertragen…

 

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Wir beginnen mit dem Frühling.

Er entspricht dem Archetyp der Jungfrau und wirkt in der Zeit zwischen dem Ende der Menstruation und vor der Ovulation (also ca. vom 6.-13. Zyklustag, je nach individuellem Zyklus auszurechnen).

Diese Zeit wird in der dynamischen Phase erlebt, der Verstand ist dominierend. Es ist eine gute Zeit dafür Neues zu beginnen. Wir strotzen vor Selbstbewusstsein, fühlen uns frisch und voller Kraft. Das Denkvermögen und die Konzentration stehen auf dem Höchststand.

Körperlich fühlen wir uns energiegeladen, schlanker, weicher und jünger, eben ein bisschen wie ein junges Mädchen.

Jetzt ist die optimale Zeit um Pläne zu verfolgen und wichtige Gespräche zu führen. Neue Projekte, Organisatorisches oder ein Umzug werden am Besten in diese Zeit gepackt. Unsere Sexualität ist in der Zeit der Jungfrau ein besonderer Genuss. 😉

Mond: zunehmender Mond

 

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Der Sommer

Die Sommerfrau entspricht dem Archetyp der Mutter und wirkt in der Zeit des Eisprungs (ca. 14.-21. Zyklustag).

In dieser Phase ist der fühlende Verstand dominierend. Diese Zeit ist ideal um uns intensiv der Familie und Freunden zu widmen. Auch Termine im öffentlichen Leben werden jetzt besondere Früchte tragen. Wir sind im Zustand der Mütterlichkeit, agieren besonders sozial und wirken nährend auf unser Umfeld. Wir sind ausgesprochen kontaktfreudig und öffnen unser Herz mit Leichtigkeit für unsere Mitmenschen.

Mond: Vollmond

 

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Der Herbst

Er entspricht dem Archetyp der Zauberin und wirkt in der Zeit der Prä-Menstruation (ca. 22.-28. Zyklustag).

In dieser Zeit ist der unterbewusste Verstand dominierend. Wir befinden uns in einer Phase voller wilder und magischer Energie. Der Herbst trumpft noch einmal auf, mit all seinen Farben und seiner Fülle um sich dann in seiner Lebensenergie langsam zurückzuziehen.

Der Blick nach Innen nimmt zu und wir sind aufgefordert, unseren Gefühlen zu folgen. Wir sind nun auch besonders kreativ und sinnlich und lauschen wir unserem Unterbewussten, werden wir mit Transformation und Heilung beschenkt.

Unsere Intuition befindet sich jetzt im Vordergrund und hilft uns bei gewichtigen Entscheidungen die richtige Wahl zu treffen. Aber auch negative Emotionen können in der Phase der Zauberin vermehrt an die Oberfläche kommen.

Mond: abnehmender Mond

 

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Der Winter

Er entspricht dem Archetyp der weisen Alten und wirkt in der Zeit während der Menstruation (1.-5. Zyklustag).

In dieser Zeit ist der Seelenverstand besonders dominant. Wir befinden uns in einer Phase der Reflexion. Auch diese Phase ist eine Zeit der intensiven Innenschau, gepaart mit der Aufforderung loszulassen. Wir brauchen nun besonders viel Ruhe und Zeit für uns selbst. Träume sollten genau beobachtet werden denn sie können jetzt besondere Botschaften oder Visionen bereithalten und Antworten auf wichtige Lebensfragen geben.

Es ist nun auch an der Zeit sich der eigenen Vergänglichkeit bewusst zu werden. Durch das aktive Loslassen entsteht eine Verbindung zum Göttlichen die uns dabei unterstützt anzunehmen was Ist.

Die Zeit der weisen Alten ist natürlich auch eine Zeit der Reinigung, denn mit dem fließenden Blut wird sich allem Überflüssigen entledigt. Dieser Archetyp steht auch für die Zeit der Wechseljahre und vereint damit alle Archetypen miteinander.

Mond: Neumond

 

Die zyklische Natur ist auch in Frauen wirksam, die nicht mehr menstruieren.

Diese Frauen tragen die Weisheit aller hier genannten Archetypen in sich und können sich je nach Empfinden mit ihnen verbinden und sie (neu-) ausleben.

Je mehr sich eine Frau bewusst auf ihren Zyklus einlässt umso mehr wird sie beginnen sich selbst zu verstehen und sich dem natürlichen Fluss des Lebens hingeben.

Durch das Verstehen und damit nicht blockieren dieses Flusses wird die unbändige Frauenkraft spür- und erlebbar.

Wir sind unserem Zyklus nicht ausgeliefert sondern können ihm vertrauen und uns von ihm leiten lassen. ❤

Inspiriert von Miranda Gray ❤

Roter Mond

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Auch dieses Buch kann ich jeder Frau nur wärmstens empfehlen. Lange Zeit stand es in meinem Bücherschrank aber nun habe ich es endlich geschafft es zu lesen.

„Von der Kraft des weiblichen Zyklus In früheren Zeiten nutzten Frauen ihren Menstruationszyklus als Quelle der kreativen, spirituellen, sexuellen, emotionalen, geistigen und körperlichen Energie. Der Zyklus galt als Geschenk, als Möglichkeit für Frauen, sich Monat für Monat zu erneuern.Mithilfe seiner Kraft gestalteten sie die Welt um sie herum und traten mit ihr und mit allen lebendigen Wesen in Verbindung. Weisheit und Inspiration liegen im Zyklus verborgen. Dieses alte Wissen ist bis heute in unseren Mythen und Märchen verfügbar. Erforschen Sie Ihre einzigartige zyklische Natur und nutzen Sie die verschiedenen Energien des Menstruationszyklus. Lernen Sie Methoden kennen, diese Energien kreativ einzusetzen sexuell und spirituell im täglichen Leben. Entdecken Sie die alten Mythen und nutzen Sie die Botschaften für Ihre eigene Zyklusreise.“

Roter Mond von Miranda Gray

Die 9 Schritte ins Leben

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Ich lese dieses Buch gerade und bin fasziniert von dem Leben vor dem Leben…

„Ein Mädchen kommt zur Welt, in einer Stadt im Westen Amerikas. Neun Monate vor der Geburt werden Anne und Daniel Meurois-Givaudan, Spezialisten für außerkörperliche Erfahrungen, eingeladen, den Weg dieser Seele aus dem Jenseits bis zu ihrer Geburt zu begleiten. In allen Details beschreiben sie die psychologischen und physischen Verwandlungen während dieser neun Monate. So werden die Leser Zeugen eines außergewöhnlichen Abenteuers: der Reise aus der Welt des Jenseits ins Diesseits, aus den subtilen Lichtwelten in die Erdenwelt.“

Sehr empfehlenswert für Eltern und Menschen die Eltern werden möchten ❤